Das Kinderhaus Abenteuerland ist eine Ganztageseinrichtung für bis zu 102 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren, die von 6 Fachkräften (Vollzeit), 9 Fachkräften (Teilzeit) und einer Anerkennungspraktikantinnen, sowie eine Praktikantin im freiwilligen sozialen Jahr betreut werden. Die Leitung, Carola Keck, ist freigestellt.

Es sind 5 Gruppen eingerichtet, davon eine Kinderkrippe, eine Zwergenstube für die zwei und dreijährigen, sowie drei offene altersgemischte Gruppen, in denen die Kinder von Montag bis Freitag bis zu 10 Stunden am Tag betreut werden. Die Eltern können von Halbtags- über Regel- bis Ganztagsbetreuung je nach benötigter Betreuungszeit individuell auswählen welches Betreuungsangebot am besten zu ihrer Familie passt.

Wir arbeiten in offenen Gruppen mit Bildungsräumen und nach der situationsorientierten Pädagogik, sowie nach dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung. Dies erfordert von unseren Mitarbeiterinnen ein hohes Maß an Flexibilität, Selbständigkeit, Verantwortungsgefühl und eine enge Teamarbeit. Ziel unseres Kinderhauses ist es, die Kinder so gut es geht individuell zu fördern, die Familien zu entlasten und darauf zu achten, dass sich alle angenommen, respektiert und ernst genommen fühlen.

Im Kinderhaus Abenteuerland bieten wir den Kindern gut eingerichtete, themenbezogene Spiel und Bildungsräume wie z.B. das Spielezimmer, die Sinnesoase, das Atelier, die Werkstatt, das Theater, das Labor, die Bibliothek, die Zwergenstube, die Baustelle, das Bistro, die Kinderküche, der Bewegungsraum, die Krippenräume, einen Ruheraum, sowie einer großen Außenspielanlage. Die Kinder werden in ihrer persönlichen Entwicklung von den pädagogischen Fachkräften unterstützt und herausgefordert, um soziale Kompetenzen zu erwerben und sich in ihren Stärken zu entwickeln.

 

Die Gemeinde Bingen:

wappen bingenDie Gemeinde Bingen (Baden-Württemberg) am Flüsschen Lauchert liegt eingebettet zwischen dem Südrand der Schwäbischen Alb und dem Donautal. Bingen hat rund 2.700 Einwohner und wird vertreten durch Bürgermeister Jochen Fetzer. Regional gesehen gehört die Kommune mit ihren Ortsteilen Hitzkofen, Hochberg und Hornstein zum Verband der Bodensee-Oberschwaben-Gemeinden.

Selbständige Haupterwerbslandwirte gibt es nicht mehr viele. Die landwirtschaftliche Tätigkeit spielt sich hauptsächlich nach Feierabend und an den Wochenenden ab. Mit dem Bau des Sportzentrums mit vier Tennisplätzen und der Sandbühlhalle hat die Gemeinde Bingen einen großen Beitrag zur weiteren Verbesserung ihrer Infrastruktur erbracht. Das gleiche gilt für die Neuerschließung der gesamten Wasserversorgung, der Abwasserbeseitigung und der Ortskernsanierung. So ist die Gemeinde mit allem ausgestattet, was die Bürger heute im Bereich der Daseinsvorsorge erwarten.
An Sehenswürdigkeiten sind in Bingen die Burgruine Hornstein, das Bittelschießer Täle, die Bittelschießer Kapelle, die Katholische Kirche mit ihren Kunstwerken von Niklas Weckmann und Zeitblom, sowie die Eulogiuskapelle an der Inneringer Straße vorzufinden. In der näheren Umgebung lädt das romantische Laucherttal, das Donautal sowie Sigmaringen mit seinem eindrucksvollen Schloss der Hohenzollern zu einem Besuch ein. Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch der Bodensee, der in weniger als einer Autostunde zu erreichen ist. Durch die Hohenzollerische Landesbahn ist die Gemeinde schienenmäßig erschlossen.
Im gewerblichen Bereich sind angesiedelt: Metallbau, Kfz.-Betriebe, Holzbaubetriebe, Mühle, Malerbetriebe, Gärtnerei, Landmaschinenbetrieb, Steinmetzbetrieb, Installationsbetriebe, Möbelschreinerei, Elektrofachgeschäfte, Raumausstattungsbetriebe, Bekleidungsfachgeschäft, Möbelspedition, Einzelhandelsgeschäfte (Lebensmittel), Dienstleistungs- und Handelsbetriebe, Banken, Gastronomie, Ferienanlage mit Hotelunterkunft, Arztpraxen und Apotheke.

Zum Seitenanfang